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Fra: Ewald Albert Stieber. <ewald_albert_stieber@yahoo.no> Emne: Freiheit für Dichter und Denker! Til: Raimund.Wurzer@Justiz.GV.At Dato: Tirsdag 28. april 2009 17.16 Ewald Albert Stieber 262. Postboks 1752 Halden Norge/ Norwegen. Hiermit erstattet der Gefertigte Strafanzeige gegen Richter am Landesgericht für Strafsachen zu Wien Dr. Andreas Böhm, die beisitzenden Richter,Staatsanwalt Dr. Stefan Apostol und die Geschworenen wegen des Verbrechens des Völkermordes, in Tatmehrheit mit der Folter eines Gesinnungsgefangenen. Es ergeht der Antrag auf Ausstellung eines Europäischen Haftbefehls gegen die genannten Verbrecher. Die Untersuchungshaft ist zu verhängen und die Auslieferung an einen Staat der Europäischen Union hat zu erfolgen. Dortselbst sind sie, wegen der genannten und bewiesenermaßen begangenen Verbrechen, anzuklagen und abzuurteilen. Beweise: Das genannte Heilige Inquisitionsgericht hat den 67jährigen Dichter und Denker Gerd Honsik nicht ausreichend zu Wort kommen lassen. Während der dreitägigen Scheinverhandlung versuchte sich der "Angeklagte", zu den ihm zur Last gelegten Beschuldigungen, zu verteidigen. Immer und immer wieder wurde ihm dies, von den befangenen Richtern, verwehrt. Dieses Kasperltheater ging so weit, daß die sogenannten "Richter" die Verbrechen an Sudetendeutschen leugneten, gröblich verharmlosten, gutheißten, zu rechtfertigen suchten und verherrlichten: Ein Vergleich mit Juden und deren Verfolgung– wie sie die veröffentlichte Meinung, in diesem Staate, zwingend vorschreibt– wurde nicht zugelassen. Es ist offenkundig und gerichtsbekannt, daß das Verbrechen des Völkermordes an den Sudetendeutschen begangen wurde. Völkermord verjährt niemals! Der Unterzeichnete fühlt sich durch die niederträchtigen Beleidigungen, welche in Wort, Schrift und Tat erfolgten und mehrere Tage andauerten, zu tiefst verletzt. Er schließt sich dem Strafverfahren als Einzelbeteiligter an. Mit schwedischem Gruße! Ihr Ewald Albert Stieber. Der Unterzeichnete ist geborener Wiener und gebürtiger Sudetendeutscher. Vor sechs Jahren stand er selber vor einem Witz von einem "Geschworenengericht" in der deutschen Stadt Wien, welches ihn, unter anderem, deswegen, weil er in der Deutschen Schrift– welche von Adolf Hitler selber verboten wurde– schrieb, verurteilte! Ich erstatte diese Strafanzeige im Gedenken an meine sudetendeutschen Ahnen! Meine Urgroßeltern und Großeltern väterlicherseits und mein, damals 15jähriger, Vater wurden von ihrem Haus und Hof in dem deutschen Dorfe Außig völker= und menschenrechtswidriger Weise vertrieben. Meine Großmutter mütterlicherseits, meine, damals 17jährige, Mutter und meine, damals neun Monate alte, Schwester wurden aus ihrer Wohnung in der deutschen Stadt Prag völker= und menschenrechtswidriger Weise vertrieben und monatelang in das berüchtete Prager Stadion eingesperrt. Die von tschechischen Kommunisten an ihnen begangenen Folterungen sind gerichtsbekannt und daher offenkundig.
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